Am 3. März SP wählen!

Liste 1 in den Kantonsrat

Wir ergreifen Partei für ein soziales St.Gallen!

Vielen Menschen bleibt am Ende des Monats immer weniger Geld zum Leben. Im Kanton St.Gallen sind 80 000 Menschen von Armut betroffen. Das entspricht der Einwohnerzahl der Stadt St.Gallen. Mieten und Krankenkassenprämien steigen rasant, während die Löhne und Renten stagnieren. Im Kantonsrat sitzen viele, die Politik nur für die Reichsten machen. Wir finden: Alle haben das Recht, am Wohlstand unserer Gesellschaft teilzuhaben. Darum setzen wir uns ein für eine stärkere Entlastung bei den Krankenkassenprämien, anständige Renten, bezahlbare Mieten und eine Förderung von Wohnbaugenossenschaften. Wir sagen Nein zum ständigen Sozialabbau und fordern einen kantonalen Mindestlohn.

Wir kämpfen gegen jegliche Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts in Beruf und Alltag. Frauen stehen heute finanziell immer noch deutlich schlechter da als Männer. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist noch nicht umgesetzt. Es fehlt an genügend und bezahlbaren Kita-Plätzen. Die Angestellten im Care-Bereich leiden unter schwierigen Arbeitsbedingungen und tiefen Löhnen. Darum setzen wir uns ein für eine öffentlich finanzierte Kinderbetreuung, die sich alle leisten können. Wir fordern echte Lohngleichheit und die Einführung einer Elternzeit. Kurz: Die SP steht für eine moderne und soziale Gleichstellungs- und Familienpolitik.

Die Klimakrise ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Immer mehr Menschen bemühen sich um einen nachhaltigen Lebensstil. Im Kanton St.Gallen gibt jedoch die klimafeindliche Autolobby den Takt vor. Statt klimafreundliche Alternativen zu fördern, werden weiterhin Milliarden an Steuergelder in neue Autobahnen investiert – auch in unserer Region. Mit öffentlichen Investitionen wollen wir Gebäudesanierungen vorantreiben, den öffentlichen Verkehr ausbauen und so die Innenstädte von unnötigem, motorisiertem Verkehr befreien. Den Autobahnanschluss beim St.Galler Güterbahnhof für fast eine Milliarde Franken lehnen wir klar ab.

In unserer Region sind die Steuern ungleich verteilt. Wer in der Stadt St.Gallen lebt, zahlt doppelt so viel Steuern wie eine Person aus Mörschwil. Grund für diese Ungleichheit sind die hohen Zentrumslasten der Hauptstadt: Kosten für Hallenbäder, das dichte Busnetz oder die Sozialhilfe. Die Stadt-St.Galler:innen zahlen 36 Millionen Franken für Leistungen, von denen steuergünstigere Gemeinden profitieren, ohne dafür zu bezahlen. Geld, das fehlt für die Kultur, für Betreuungsangebote, für den ÖV und die Entlastung der Haushalte. Wir setzen uns ein für einen fairen Finanzausgleich im Kanton St.Gallen. Die finanzstarken Gemeinden sollen sich solidarisch an den Kosten der Stadt St.Gallen beteiligen.

Unsere Kandidat*innen

Bettina Surber, bisher

1981, St.Gallen, 1a.01

Rechtsanwältin, Fraktionspräsidentin, Vizepräsidentin kantonaler Gewerkschaftsbund, Regierungsratskandidatin

Peter Jans, bisher

1960, St.Gallen, 1a.02

Stadtrat St.Gallen

Florian Kobler, bisher

1978, Gossau, 1a.03

Leiter Geschäftsstelle Gesamtarbeitsverträge (GAV) Unia, Präsident Wohnbaugenossenschaft GFW

Maria Pappa, bisher

1971, St.Gallen, 1a.04

Stadtpräsidentin St.Gallen

Monika Simmler, bisher

1990, St.Gallen, 1a.05

Prof. Dr., Strafrechtlerin und Kriminologin, Vize-Fraktionspräsidentin

Alexandra Akeret

1973, St.Gallen, 1a.06

Gewerkschaftssekretärin VPOD, Vizepräsidium SP Kanton St.Gallen, Alt Stadtparlamentspräsidentin

Evelyne Angehrn

1961, Abtwil, 1a.07

Rechtsanwältin, Präsidentin Stiftungsrat Frauenhaus, Präsidentin SP/JUSO/pfg-Fraktion Stadtparlament St.Gallen

Severin Baerlocher

1988, St.Gallen, 1a.08

Oberarzt Innere Medizin, Vorstandspräsident vsao Sektion St.Gallen/Appenzell

Rolf Bossart

1970, St.Gallen, 1a.09

Lehrer, Theologe, Publizist

Marco Broger

1998, Gossau, 1a.10

Student Law & Economics HSG, Kaufmann EFZ, Stadtparlamentarier Gossau

Tatiana Cardoso Pinto

1995, St.Gallen, 1a.11

MSc Sozialarbeiterin, Fachspezialistin Familie Kinder Gender, Lehrbeauftragte Soziale Arbeit

Marco Dal Molin

1990, St.Gallen, 1a.12

Politischer Sekretär, Historiker, gelernter Maschinenbauzeichner

Vilson Ferreira Mendonça

1973, Abtwil, 1a.13

Stv. Teamleiter Integration beim Kanton SG, CAS Migrationsrecht Uni Bern, Eidg. Migrationsfachmann

Franziska Frei

1981, Abtwil, 1a.14

Sonderschullehrerin, M.A. in Heilpädagogik

Jenny Heeb

1983, St.Gallen, 1a.15

Bereichsleiterin Mia & Max SGHV, Co-Präsidentin SP Stadt St.Gallen, Stadtparlamentarierin

Gallus Hufenus

1979, St.Gallen, 1a.16

Mitbetreiber Kaffeehaus, Stadtparlamentarier

Christoph Kobel

1993, St.Gallen, 1a.17

Primarlehrer, Student der Erziehungswissenschaften UZH, Stadtparlamentarier

Doris Königer

1961, St.Gallen, 1a.18

Dipl. Architektin ETH/SIA, Fachexpertin LARES, Stadtparlamentarierin

Eva Lemmenmeier

1981, St.Gallen, 1a.19

Dr. med., Ärztin in eigener Praxis

Cornelia Lutz

1975, Wittenbach, 1a.20

Eidg. dipl. Bankfachfrau, Präsidentin GPK Schulparlament Oberstufenzentrum Grünau

Vica Mitrovic

1961, St.Gallen, 1a.21

Politologe, Dolmetscher, Stadtparlamentspräsident

Peter Olibet

1976, St.Gallen, 1a.22

Leiter Jugendheim, Co-Präsident SP Stadt St.Gallen, Stadtparlamentarier

Moritz Rohner

1998, St.Gallen, 1a.23

Studierender, Hauswart, Billeteur

Andrea Scheck

1992, St.Gallen, 1a.24

Technische Redakteurin, Studentin Computerlinguistik, Präsidentin SP Kanton St.Gallen

Angelica Schmid

1975, St.Gallen, 1a.25

Leitung arbeitstherapeutisches Angebot CLM Wil, Präsidentin SP Kreis St.Gallen, Stadtparlamentarierin

Arno Tanner

1995, St.Gallen, 1a.26

Humanitärer Helfer für Menschen auf der Flucht

Lara Weibel

1990, St.Gallen, 1a.27

Jugendarbeiterin, dipl. Gemeindeanimatorin, Kauffrau EFZ, Stadtparlamentarierin

Lydia Wenger

1990, St.Gallen, 1a.28

Gleichstellungsbeauftragte Kanton AR, Stadtparlamentarierin

Bruno Zanvit

1989, St.Gallen, 1a.29

Leiter Controlling Stadt St.Gallen, M.A. HSG, Co-Präsident Operation Libero Ostschweiz

Zwei für alle! Laura Bucher und Bettina Surber in die Regierung

Das soziale St.Gallen braucht eine starke Stimme in der Regierung. Noch besser braucht es weiterhin zwei Stimmen: Mit Laura Bucher aus St. Margrethen (bisher) und Bettina Surber aus St.Gallen (neu) stellen sich zwei kompetente und engagierte Politikerinnen zur Wahl. Gemeinsam vertreten sie Stadt und Land. Sie setzen sich ein für gute Löhne und Renten. Als Vertreterinnen einer jüngeren Generation kennen sie die Bedürfnisse der Familien. Bucher und Surber: Zwei für alle!

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